Die Sportmetropole Berlin hält zusammen: Die BR Volleys erhalten vor dem 2015 CEV Champions League Final Four am 28. und 29. März jede Menge prominente Fürsprache von den Managern der Hauptstadt-Spitzenclubs sowie aus der Politik.

„Ich hoffe, dass ich es schaffe, live dabei zu sein”, sagt Michael Preetz und verspricht: „Die Spiele werde ich auf jeden Fall verfolgen.” Der Manager von Fußball-Bundesligist Hertha BSC fiebert beim Final Four für die BR Volleys mit und outet sich als Volleyball-Kenner. „Die BR Volleys gehen zwar als Außenseiter in das Turnier, aber warum soll ihnen vor heimischer Kulisse nicht eine Überraschung gelingen?”, fragt Preetz.

Die BR Volleys pflegen nicht nur zur Hertha, sondern auch zu den anderen großen Klubs des Berliner Sports beste Beziehungen. Seit 2009 sind die wichtigsten der zahlreichen Bundesligisten der Hauptstadt in der Sportmetropole Berlin vereinigt. Neben Fußball-Bundesligist Hertha und -Zweitligist 1. FC Union, den Alba-Basketballern, den Füchse-Handballern und dem Eishockey-Topverein Eisbären sind auch die BR Volleys ein Teil der Kommunikations- und Marketingplattform – eine europaweit einmalige Kooperation. Dazu gehören neben den Spitzenklubs auch die bedeutendsten Berliner Austragungsstätten, Sportveranstalter und der Olympiastützpunkt.

Durch den regelmäßigen Austausch innerhalb dieses schlagkräftigen Netzwerks profitieren die sportlichen Aushängeschilder der Bundeshauptstadt voneinander. Bob Hanning, Manager von Handball-Bundesligist Füchse, sagt: „Die Zusammenarbeit zwischen Füchsen und BR Volleys ist geprägt von einem mehr als kollegialen Umgang, von Freundschaft und von Miteinander.” Ebenso wie die Volleyballer tragen auch die Berliner Füchse ihre Heimspiele in der Max-Schmeling-Halle aus. „Mit dem Umzug in die Arena ist der Verein bei den ganz großen Sportklubs angekommen”, sagt Hanning. Marco Baldi imponiert der rasante Aufstieg der BR Volleys zum europäischen Spitzenteam ebenso. Der Geschäftsführer von Bundesligist Alba sagt: „Die Volleys haben eine tolle Entwicklung genommen und neue Maßstäbe im deutschen Volleyball gesetzt. Ein Champions League Final Four zu Hause in Berlin mit der europäischen Spitzenklasse am Start unterstreicht das Wachstum und die Ambition des Vereins.”

Von Veranstaltungen der Klasse eines Final Four in der Königsklasse der Volleyballer profitiert der Berliner Sport insgesamt, da sind sich nicht nur die Topmanager einig. Auch Frank Henkel, Senator für Inneres und Sport, sagt: „Die BR Volleys gehören zu den Berliner Top-Teams, die mit ihren Leistungen und Erfolgen national und international für unsere Sportmetropole werben. Das Volleyball-Final-Four ist einer der Höhepunkte im diesjährigen Sportkalender der Stadt.” Bob Hanning, der im Mai mit den Füchsen das Final Four im EHF-Cup in der Max-Schmeling-Halle ausrichtet, sagt: „Für Berlin sind solche Großevents immer wieder fantastisch und helfen auch anderen Sportarten, dass der Blick für den absoluten Leistungssport in dieser Stadt nicht verloren geht.” Und auch Hertha-Manager Michael Preetz rühmt Berlins sportliche Ausnahmestellung in Europa. Neben dem Volleyball Final Four finden auch die Fußball-Champions-League-Endspiele von Männern und Frauen in der Bundeshauptstadt statt. „Dass Berlin in diesem Jahr gleich drei solcher sportlichen Großveranstaltungen austrägt, zeigt die enorme Bedeutung der Stadt als internationale Sportmetropole”, sagt Preetz.

Eine volle Arena und grandiose Stimmung am Finalwochenende würden das Renommee der Berliner Volleyballer in Europa noch steigern. „Ich drücke den BR Volleys ganz fest die Daumen und wünsche ihnen, dass sie mit der Unterstützung des heimischen Publikums ihre Bestleistung abrufen und ein weiteres Kapitel Berliner Sportgeschichte schreiben können”, sagt Senator Henkel. Und Alba-Manager Marco Baldi sagt stellvertretend für die Klubs der Sportmetropole Berlin: „Wir wünschen den BR Volleys das nötige Glück für den ganz großen Coup und in jedem Fall ein großes Volleyballfest.”